Prof. Dr. Werner Gitt – Wer weiß? Vielleicht gibt es Gott ja doch?
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Beschreibung
Schlägt man morgens die Zeitung auf, springen einem überwiegend Meldungen entgegen, die uns besorgt und beunruhigt aufhorchen lassen. Es stellt sich die Frage: Gibt es etwas, auf das ich mich verlassen kann? Und unvermittelt rückt der Glaube an Gott in den Fokus.
In diesem Buch greift der Autor dieses Thema auf. Er hat dreizehn Verteilschriften zusammengestellt, die u. a. zu folgenden Themen Stellung nehmen:
– Ist Gott überhaupt beweisbar?
– Der Gottesbeweis durch die Naturgesetze der Information – Gibt es Leben im All?
– Bionik – Lernen von Gottes Ideen
– Wer hat die Welt am meisten verändert?
– Die größte Einladung
Diese Schriften sind in millionenfacher Höhe in Deutsch und vielen anderen Sprachen gedruckt und verbreitet worden.
Neben allgemeinen Glaubens- und Existenzfragen werden besonders naturwissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Der Verfasser schließt sich der Aussage des Apostels Paulus an: »Ich glaube allem, was geschrieben steht« (Apostelgeschichte 24,14), und bestätigt, dass dieser Satz auch angesichts des heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes gültig ist.
ISBN: 9783866997141
Sachgebiet: Evangelistische Literatur
Seitenzahl: 160
Maße: 10 x 15 cm



my_own_booklove –
In diesem kleinen Büchlein begab ich mich mit Werner Gitt auf die Suche nach der Antwort:
Gibt es Gott denn wirklich?
Was sagt unsere heutige Wissenschaft dazu?
Und wer ist die große Informationsquelle unseres Lebens?
Auf genau diese Fragen – und viele weitere – gibt uns der Autor in diesem Buch präzise Antworten, die sowohl wissenschaftlich fundiert als auch kritisch hinterfragt werden.
Besonders spannend fand ich die Frage nach dem Ursprung der Information, die allem Leben auf der Erde zugrunde liegt. Wissenschaftlich lässt sich diese letztlich nicht vollständig beantworten. Die Bibel liefert jedoch interessante und aussagekräftige Argumente, denen aus meiner Sicht nicht viel entgegenzusetzen ist. Dieses Buch hat mich zum Nachdenken angeregt und mir gleichzeitig verdeutlicht, dass nicht alles wissenschaftlich erklärbar ist. Für mich wurde dabei deutlich, dass die Existenz Gottes keine bloße Erfindung sein kann.
In 13 Kapiteln erklärt Werner anschaulich, wie das Leben auf unserer Erde funktioniert und wie genial unsere Schöpfung aufgebaut ist. Die Komplexität und Perfektion vieler Prozesse weisen für ihn auf einen allwissenden Schöpfer hin.
„Denn in ihm (= Jesus) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.“
Besonders gut gefallen hat mir, dass am Ende einiger Kapitel die Einladung ausgesprochen wird, aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse zu Gott umzukehren. Mithilfe eines vorgeschlagenen Gebets wird dem Leser die Möglichkeit gegeben, sich bewusst Gott zuzuwenden und ihm sein Leben anzuvertrauen.
Dieses kleine Büchlein erhält von mir eine klare Leseempfehlung. Egal, ob du bereits gläubig bist oder noch auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens – hier findest du viele Denkanstöße und Antworten auf grundlegende Fragen, die helfen können, das Leben auf unserer Erde besser zu verstehen.